Pilgern Gestern und Heute

Fragen rund um das Pilgern

17. Apr 2026
Kantorat
Am Dorfplatz, 2 Göda
An Hut, Stock und Muschel sind Pilger heute kaum mehr zu erkennen. Ob es nun von Bautzen aus nach Santiago de Compostella geht (3188 km) oder bis Hof (307 km), mit Rucksack und festem Schuhwerk kommen sie auch durch Göda. Warum machen sich wieder viele Menschen zu Fuß auf einen so beschwerlichen Weg? Heute ist nicht unbedingt der goldene Schrein mit den Reliquien des heiligen Jakobus das Ziel. An der Echtheit dessen Gebeine wurde bereits im 12. Jahrhundert gezweifelt. Das tat später auch Luther, der bemerkte, dass da vielleicht „ain todter hund“ begraben sei. Das Interesse am berühmtesten Pilgerweg der Welt ist ungebrochen. Während heute Pilgerführer mit detaillierten Informationen und GPS den Weg weisen, setzte man sich früher vielen Gefahren aus. Aber was erhofften sich die Menschen von ihrer Reise? Wie viele erreichten das Ziel und kehrten von den Strapazen überhaupt zurück?

Ort
Kantorat
Am Dorfplatz, 2
02633 Göda
Bild des Veranstaltungsortes
Kantorat vom Dorfplatz gesehen
Art der Veranstaltung
Gruppen/Kreise; Fortbildungen/Seminare/Vorträge
E-Mail
redaktion@kirche-goeda.de
Ansprechperson
Christa Schudeja
Mitwirkende
Sächs. Jakobsweg a. d. Frankenstraße e.V.
Zielgruppe
Alle Zielgruppen, Junge Erwachsene, Erwachsene
Veranstalter
Evangelisch-Lutherische Kirchgemeinde Göda
Pfarrweg 6

02633 Göda

redaktion@kirche-goeda.de

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