10. Dezember

Kerstin Senftleben

Ich heiße Kerstin Senftleben, wohne in Radibor, habe  einen verständnisvollen Ehemann und drei wunderbare Kinder. In der Kirchgemeinde Milkel-Luppa mit Schwesternkirche Klix arbeite ich als Verwaltungsmitarbeiterin und  Gemeindepädagogin.

Jedes Jahr freue ich mich auf die Advents- und Weihnachtszeit. Mit gefällt der Gedanke, dass inmitten der dunklen Jahreszeit ein Fest voller Licht und Liebe gefeiert wird. Mit Hoffnung und Sehnsucht gehe ich in diese Zeit. Hektisch wird es trotzdem noch oft genug.

Ich warte. Und erwarte.

Ich höre oder singe mir bekannte und neue Lieder, die von Jesu Geburt erzählen.

Ich lese die Weihnachtsgeschichte und versuche mit meinem begrenzten Verstand immer wieder zu begreifen:  Wie ist es möglich, dass so ein kleines, neugeborenes Kind nicht nur ein Baby, sondern auch Gott sein kann?

Ob ich jemals verstehen kann, wie gewaltig und großartig es ist, dass Gott in Jesu Mensch geworden ist, weiß ich nicht. Auch, ob Maria und Josef oder die Hirten es wirklich verstanden haben, kann ich nicht genau sagen.

Aber wir alle haben gemeinsam, dass wir Jesus in unser Herz lassen, berührt sind von ihm.

Das ist das Beste, was uns im Advent passieren kann!